Wir Mädchen und unsere Freunde.
Ostap:
. . . Was wollte ich tun?
Germaine:
Nichts tun. Mich tun lassen.
Ostap:
. . . Du sollst alles für mich tun. So tun, daß du es merkst, mein Kind, daß es für mich ist! Amüsant soll das für dich nicht sein! Dein Tun soll ganz gefärbt, ganz . . . entstellt, ganz verzerrt sein von dem Willen, es für mich zu tun. Du sollst die Aufopferung kennen lernen, Germaine!
Germaine:
Ich bin irrsinnig glücklich, Geliebter. Wir sind weithin gereist, aber mir fehlte etwas. Am unendlichen Ozean hatt’ ich nur den einen Wunsch: eingesperrt zu sein in einem Gefängnis oder in einem Haus, wie es das in der Rue St. Fiacre war. In all den vornehmen Hotels hatt’ ich nur den einen Wunsch, von der Polizei verfolgt zu sein mit dir. In jedem Augenblick müßte es draußen klopfen können . . . Wir müßten etwas zusammen getan haben.
Ostap: