Leider bin ich verdammt, aus diesem schmutzigen Licht Angst zu pulsen, den Schein in Grauen zu transformieren, in Sentiments, in Elend-Quatsch.
Das dauert gewiß bis zum Grauen der Dämmerung hinter den Gardinen.
(O: das gute Angelus-Läuten!
Hirten auf dem Felde,
Kartoffelbauern auf dem Felde Millets!
Liebe Demut ihres gebeugten Rückens!)
. . . Ich bin einer, der nicht in Betracht kommt.
Kein Leben, keine Schminke um mich.
Nur die Angst meine Dame.
(Blicke kratzten, stächen mich,