Ich schriee, stampfte — hautlos ich.)
. . . . Nur verschrumpfte Gebete gelingen,
Keine Gebet-Kunstwerke.
Eine Schmach ists, von der Angst erlöst sein zu wollen;
Eine Schmach ists, glücklicher sein zu wollen, als äußerst unglücklich.
Es irritiert die geringste geglückte . . . Harmonie.
. . . . Warum nicht das äußerste?
Das isolierte Brennen heiliger Nervenspitzen, letzter Nahrung des Brandes?
Zuckende Reserven, züngelnd im Dampf, im Krampf.
— — — Übrigens bin ich durchaus im Stande, den Ablauf solcher Empfindungen brüsk zu unterbrechen, „Amerikanismus“ anzuordnen und, mit einer Cigarette, kühlsten Herzens weiterzulesen in Henri Beyles: „Le Rouge et le Noir.“ Selbstverständlich.