zoraide. Fremdling, du hast mein Herz gewonnen. Eine unwiderstehliche Macht zieht mich zu dir hin. Ich könnte goldene Tränen weinen.

quecksilber. Also, voulez-vous mein sein?

zoraide. Wenn du mir die Beweise deiner Liebe gibst, die ich von dir fordere.

tutu. Mit Erlaubnis! (Er tritt in die Mitte.) Der Diskurs dauert mir ein wenig zu lang. Also, mein charmanter Herr Schwiegersohn, vulgo Goldarbeiter, au revoir! Ich werde Befehle erteilen, daß man in dem Palast Ihre Zimmer ausreibt, austapezieren können Sie sich s selbst, dann muß ich mich niederlegen und ausruhen. Der gefühlvolle Auftritt hat mich zu sehr angegriffen. Leben Sie wohl. Vergolden Sie mein ganzes Reich, und wenn ich vielleicht heute noch munter werden sollte, so habe ich das Vergnügen, Sie zu sehen! Also: au revoir! Und weil mir in der Geschwindigkeit nichts Französisches mehr einfällt, noch einmal: au revoir!

(Geht ab, alles mit ihm.)

12. szene

(zoraide. quecksilber.)

zoraide. Du bist also wirklich entschlossen, Jüngling, an meiner Hand auf der holperichten Landstraße dieses Lebens einherzuwandeln, ohne zu ermüden?

quecksilber. Wir halten uns halt einen Einspänner.

zoraide. Wie nennst du dich?