[17] Wolf, Biographien der Kunstgeschichte der Schweiz. II. S. 93.

[18] Winckelmann, Monumenti antichi inediti II. N 110.

[19] Streuber, Basler Taschenbuch 1850.

[20] Der Scherz Senecas über die Uhren seiner Zeit läßt ihre Genauigkeit in einem schlimmen Licht erscheinen: „horam non possum certam tibi dicere, facilius inter philosophos convenit, quam inter horologia.” (Eher stimmen Philosophen mit einander überein, als Uhren). Senec. in mortem Claudii Cæsaris ludus.

[21] = Sanduhr.

[22] Divin. Lect. c. XXX.

[23] Constitut. Hirsaug. Edit. Herrgott 1726. c. 34. Der „cereus,” von dem hier die Rede, ist wahrscheinlich die Kerze, welche im gemeinsamen Schlafsaal brennen mußte; man konnte also an der Abnahme derselben die Zeit ungefähr abschätzen, welche seit dem Anzünden verflossen war.

[24] Vgl. „Ein vließende liht meiner Gottheit”; dieses Werk in oberdeutscher Mundart ist erhalten in einer Handschrift unseres Stiftes, veröffentlicht von P. G. Morell, Regensbg. 1869.

[25] Dissertazioni sopra le Antichità Italiane, t. I, 2. p. 96.

[26] Vgl. Hock: Gerbert oder Papst Sylvester II. und sein Jahrhundert, Wien 1837; Büdinger: Ueber Gerberts wissenschaftl. und polit. Stellung, Kassel 1851.