[27] Wilhelm von Malmesbury war ein um die englische Geschichte höchst verdienter Mann, Bibliothekar und Vorsänger im Kloster Malmesbury; er hat viele Werke verfaßt, von denen aber noch nicht alle veröffentlicht sind. Er lebte noch 1143. Sein Todesjahr ist unbekannt.
[28] Z. B. von Dubois in seiner Histoire de lʼhorlogerie. Paris 1849. p. 63 u. ff.
[29] Eine derartige große Uhr besaß z. B. das Stift Einsiedeln aus dem Jahre 1663, welche später mit Pendel versehen wurde; sie befindet sich jetzt im Landesmuseum in Zürich.
[30] Vergl. auch Parad. X, 139–144:
„Darauf gleich dem Seiger (Sanduhr), der uns ruft zur Stunde,
Da Gottes Braut aufsteht dem Bräutigam,
Daß er sie liebʼ, ihr Morgenlied zu bringen,
Da einen Teil zieht, den andern treibt,
„Tin, tin,” enthaltend mit so süßem Klange.”
[31] Mém. de lʼAcad. t. XVI, p. 227; diese Schilderung wurde auch in die Encyclopédie, s. v. „horloges,” aufgenommen.
[32] Murat. l. c. t. 17. p. 1092.
[33] Dubois. p. 67.
[34] Froissart schreibt: le duc de Bourgogne fit oster des halles un orologe qui sonnait les heures, lʼun des plus beaux quʼon sçeut trouver delà ne deçà la mer; et celuy orologe mettre tout par membres et par pièces sur chars et la cloche aussi. Dub. p. 68.
[35] Vergl. Sammlung bernischer Biographien, IV. Bd., Kaspar Brunner, von Ad. Fluri. S. 437 u. ff.