Dreizehnte Scene.

Vater Ziemens. Albert. (Er setzt sich an den Tisch, faltet die Hände und sieht dumpf vor sich hin.)

Vater Ziemens. . . .Von wo kommst Du, Albert? . . Sprich nur, wir sind allein.

Albert. Ich war bei unserm Brodherrn, verlangte Verbesserung meiner Lage . . .

Vater Ziemens. Armer Albert! aber 's ist meine Schuld, daß es jetzt so kommt, 's ist meine Schuld!

Albert. Inwiefern?

Vater Ziemens. Verzeih' mir, ich bin ein alter schwacher Mann — verzeih'! oh, oh!

Albert. Nun, was wollen Sie denn damit? — Soll ich etwa gleich das Bündel schnüren?

Vater Ziemens. Sei nicht aufbrausend, mein lieber Sohn . . .

Albert. Wetterwendische Welt! Wenn Dir die Weile zu lang wird, brichst Du den Stab erbarmungslos! . . Was? Drei Jahre schon vertändelt, noch immer kein Meister? 's ist ein Träumer, Faullenzer, Lump! . . . Ha!