Vater Ziemens. O, daß ich nicht denke, Du warst ein leichtsinniger Verführer meines Kindes, bleib! . . Wenn ich Dich verliere, verlier ich ja alles! Willst Du Deinen besten Freund, willst Du Dein Theuerstes in die Grube werfen? Albert, Albert!
Albert. (Sein Bündel auf dem Rücken.) Auf Wiederseh'n.
Vater Ziemens. O Du hast ein steinern Herz!
Albert. Bürger dieser Erde dürfen kein anderes haben! . . (Der Greis schüttelt ihm feierlich die Hand. Albert, von tiefem Schmerz ergriffen, bleibt eine kleine Pause unschlüssig steh'n. Plötzlich, wie der Greis auf ihn zueilen und ihn festhalten will, ermannt er sich und enteilt.)
Vater Ziemens. Albert bleib! — Fort ist er! 's war sein Schatten, er selbst nicht, ich träumte nur! . . (Kleine Pause. Aus der Ferne Jubelgeschrei und das Geräusch eines Feuerwerks.) Herr, der Du Hülflosen nicht mehr auferlegst als sie tragen können, ich vertraue Dir in Ewigkeit!