Percy sah ihn überrascht und erfreut an.
„Aber mit wem hast Du denn bis jetzt gespielt?“ fuhr Tom fort.
„Gespielt? O, mit meinen Schwestern, Tom. Ich habe sechs Schwestern. Die älteste ist achtzehn, die jüngste fünf Jahre alt. O, Tom, sie sind so gut, so gut! Ich wollte, Du känntest sie; Du würdest sie alle so gern haben!“
Tom wollte das nicht recht einleuchten.
„Hast Du denn viele Spiele mit Deinen Schwestern gespielt?“
„O ja, Tom. Seilchenspringen kann ich viel besser als sie alle. Wir spielten auch oft Kätzchen-ins-Eck, und Pantoffeljagd, und manchmal Kaufmann; dabei war ich der Kaufmann und sie die Einkäuferinnen, die kamen, um für ihre Herrschaften einzukaufen. O, es war sehr ergötzlich, Tom. — Und abends las uns Mama wunderbare Märchen und hübsche Erzählungen vor, und zuweilen auch herrliche Gedichte. — Hast Du schon das Märchen von den ‚Sieben Finken‘ gelesen, Tom?“
„Ich glaube nicht,“ erwiderte Tom fast kleinlaut; er wußte nicht recht, ob er Percys Begeisterung sonderbar oder beneidenswert finden sollte.
„Und ‚die Beatushöhle‘?“
„Nein.“
„O sie sind so schön! sie sind entzückend. Ich erzähle sie Dir später und noch andere dazu. Ich weiß sehr viele.“