„Du scherzest, Tom. Aber ich bin wirklich ganz zufrieden, daß ich diese Zeit fürs Latein frei bekommen habe. Seit ich etwas mehr davon weiß, bekomme ich Lust daran. In den andern Fächern habe ich doch nichts verloren.“

„Morgen kommst Du also wieder heraus. Wir spielen jetzt Fußball; das ist das rechte Spiel für den Winter.“

„Ah, das ist wohl das Spiel, bei dem man einen so großen, dicken Ball braucht, der dann so hoch durch die Luft fliegt, nicht wahr?“

„Freilich. Die Regeln lernst Du bald.“

„Das muß lustig sein!“

Acht Tage später langte für Tom ein kleines Packetchen an. Es enthielt in einer zierlichen Kapsel ein Herz-Jesu-Bildchen, genau so, wie dasjenige Percys. Ein beiliegender Zettel enthielt die Worte: Gruß von Maria Wynn.

21. Kapitel.
Fußball.