„Tom, das ist ein neuer Zögling. Ich stelle Dir hiermit Frank Marschall vor.“
„Fröhliche Weihnachten, Frank!“ sprach Tom lustig, indem er Franks Hand ergriff. „Ich glaube fast, ich habe Dich schon gesehen.“
„Vielleicht. Ich ging bis jetzt in die Mauracher Stadtschule.“
„Richtig. Da habe ich Dich gesehen. Ich bin oft dort vorbeigekommen, um mir Schuhe zu kaufen, weil ich so viele durchlaufe. Percy halten sie viermal so lange. — Es wird Dir im Pensionate gefallen, Frank, glaube ich.“
„O sicher! Percy hier und dann Keenan und Donnel — ich meine, so heißen sie — sind ja so gute Jungen.“
Tom merkte jetzt, daß Frank jener Knabe sei, um dessentwillen Percy ‚sich geschlagen‘ hatte.
„Deine neuen Mitschüler werden Dir besser gefallen als die alten aus der Stadtschule, Frank.“
Da schoß es wie ein Blitz aus Franks dunkeln Augen.
„Die Jungen aus der Stadtschule?“ rief er entrüstet, stampfte mit dem Fuße auf den Boden und stieß leidenschaftlich hervor: „Ich hasse sie!“
„Frank, Du scherzest,“ sagte Percy verwundert.