„Frank, willst Du wirklich erfahren, was Weihnachten ist?“
„Ich will alles lernen, was Du gelernt hast, Percy.“
„Prächtig, Frank!“ lobte Tom. „Du bist auf dem besten Wege. — Percy, am besten zeigen wir ihm jetzt die Krippe im Studium. Auf dem Wege dahin kannst Du ihm alles erzählen.“
Gesagt, gethan. Gespannt lauschte Frank dem Berichte von der Geburt des göttlichen Kindes, und betrachtete dann lange und aufmerksam die Gestalten der Krippe.
„Weißt Du auch,“ fragte Percy, indem er auf die Figur des neugeborenen Heilandes zeigte, „wie es ihm später ging?“
„Nein, wie denn?“
„Er ließ sich für seine Feinde unter schrecklichen Qualen töten.“
Frank schaute ihn stumm an, blickte dann wieder auf das Kind in der Krippe und versank in tiefes Nachdenken. Dann ergriff er plötzlich Percys und Toms Hand und sagte:
„Wenn ich zuweilen etwas sonderbar rede, nehmt es mir nicht übel; ich will sicher nichts gegen Eure Religion sagen.“
„Siehst Du?“ sprach Tom. „Du fängst schon an, Dich zu bekehren. Du bist schon kein Jude mehr. — Ah, da kommt P. Middleton.“