„Je eine Kahnfahrt gemacht in einem wirklichen Kahn auf wirklichem Wasser?“
„O nein, Tom. Mama sagt, die Kähne schlügen sehr leicht um. Sie wollte mir nie gestatten, in ein Boot zu gehen.“
„Kannst Du schwimmen?“
„Ich habe es ein paarmal in der Badewanne versucht, aber sie war zu klein. Mama sagt, es sei gefährlich, in tiefes Wasser zu gehen.“
„Die meisten Knaben, Percy, verstehen sich auf all’ diese Künste, wenn sie noch lange nicht so alt sind wie Du.“
„Das ist mir neu, Tom! wirklich!“
„Zeig’ mir doch einmal Deine Hände, Percy. Richtig, das hab’ ich mir gedacht: so zart, so weich, wie Butter. Jetzt thu’ mir doch einen Gefallen. Schließ’ Deine Hand recht fest — so — noch fester! — Jetzt schlag, so stark Du kannst, hier an meinen Arm!“
„Nein, Tom, das werde ich hübsch bleiben lassen. Meinst Du, ich wollte Dir weh thun?“
„Keine Angst! ich kann’s vertragen. Schlag’ nur kräftig zu!“
Percy erhob seine Hand, als ob ein kleines Mädchen werfen wollte; das zarte Fäustlein fuhr hernieder, hielt aber plötzlich inne.