„O bitte, kommt doch nicht herein!“ flehte er. „Ich durfte die Thüre nicht aufstehen lassen. Aber ich habe ganz vergessen, sie zu schließen. Bitte, bleibt doch draußen! Wenn sonst etwas geschieht, werde ich bestraft.“

„Ah, bist Du es, Granger?“ sprach Kenny, ohne auf die Bitte zu achten. „Du solltest doch längst spazieren gegangen sein. Du gehörst ja zu den Braven. Was hast Du hier verloren?“

„Ich mache mich fertig, um meine Mutter abzuholen. Sie kommt mit dem Zehn-Uhr-Zug.“

„Dann mach’ auch, daß Du hinaus kommst!“ knurrte Kenny unwirsch. „Wir drei wollen hier allein sein.“

„O, ich darf Euch nicht drin lassen. Wenn ich fertig bin, muß ich den Saal abschließen und P. Scott den Schlüssel gleich wiederbringen.“

„Daraus wird nichts, Granger! Marsch hinaus! Etwas hurtiger! Verstanden?“

Der gewissenhafte Kleine nahm seine ganze Energie zusammen und erklärte:

„Ich thue, was der Pater gesagt hat. Wollt Ihr hier bleiben — meinetwegen! Dann sperre ich Euch ein.“

„Das wirst Du bleiben lassen! — Vorwärts! hinaus mit Dir!“

„Laß ihn, Kenny,“ sprach Skipper leise. „Wir gehen hinaus und sperren ihn selber ein.“