Noch halb wirr im Kopf nach seinen Erlebnissen, mußte Allan den Polizisten erzählen, was er wußte. Bei seinem Bericht über den Feuerfresserklub schüttelten sie den Kopf.

„Sicher, daß Sie nüchtern waren, Sir? Nichts für ungut, aber —“

Allan wiederholte seine Schilderungen mit einer gewissen Heftigkeit.

„Und die Adresse des Lokals, Sir?“

Allan wich einen Schritt zurück. Er hatte weiß Gott bei seiner Flucht aus dem betreffenden Lokal solche Eile gehabt, daß er ganz vergessen hatte, sich den Namen der Straße anzusehen, in der es gelegen war.

„Denn Sie sagten doch,“ fuhr der Polizist gelassen fort, „daß dieser indische Prinz, dem die Juwelen im Zimmer unten gehören oder gehörten, noch da war, als Sie fortgingen?“

Allan nickte stumm. Gütiger Gott, was würden die Verbrecher mit dem Maharadscha beginnen, wenn sie merkten, daß der andere Plan mißlungen war — falls er nun mißlungen war.

„Der Maharadscha war noch dort, als es mir gelang, mich aus dem Staube zu machen,“ stammelte er schließlich. „Mein Gott, wenn ich den Einbruchsversuch nur verhütet hätte, um ...“

„Ob Sie den Einbruch verhütet haben, werden wir wohl kaum heute nacht erfahren. Oder wollen Sie es auf Ihre Kappe nehmen, Portier, uns in die Wohnung des Maharadscha zu bringen?“

Der Portier schüttelte energisch den Kopf. Nach einigen weiteren Fragen steckte der Konstabler sein Notizbuch in die Tasche.