Herr Gabor

Das fürchte ich!

Frau Gabor

Nein, nein — nie und nimmer!

Herr Gabor

Um so besser wird es für uns sein. — Die Frau fragt mich händeringend, was sie tun solle. Ich sagte ihr, sie solle ihre fünfzehnjährige Tochter nicht auf Heuböden herumklettern lassen. Den Brief hat sie mir glücklicherweise dagelassen. — Schicken wir Melchior nun auf ein anderes Gymnasium, wo er nicht einmal unter elterlicher Aufsicht steht, so haben wir in drei Wochen den nämlichen Fall — neue Relegation — sein frühlingsfreudiges Herz gewöhnt sich nachgerade daran. — Sag′ mir, Fanny, wo soll ich hin mit dem Jungen?!

Frau Gabor

— In die Korrektionsanstalt —

Herr Gabor