Massud.
Nicht, daß jetzo du so fühlst,
Doch vergiß es nicht, die Träume,
Sie erschaffen nicht die Wünsche,
Die vorhandnen wecken sie;
Und was jetzt verscheucht der Morgen,
Lag als Keim in dir verborgen,
Hüte dich, so will auch ich.
Rustan.
Oheim, höre!
Mirza.
Hör ihn, Vater!
Massud.
Du auch trittst auf seine Seite?
Mirza.
Ist er doch so mild und gut.
(Leise Klänge lassen sich hören.)
Massud.
Horch!
Mirza.
Mein Vater!
Massud.
Leise Töne!
Mirza.
Sprich ein Wort!