Max. Das wäre billig.
Leopold. Halt aus, Fernand, halt aus! Kehr ruhig heim.
Ich bleibe hier; wär's als gemeiner Reiter,
Wär's auf den Trümmern des zerstörten Wiens,
Durch Blut und Krieg mit allen seinen Schrecken,
Zu fechten für des Kaisers Macht und Willen.
Ferdinand (sich mit Abscheu von ihm wendend).
Nun Frieden also denn!
Leopold. Fernand auch du?
Ferdinand. Fragst du mich noch, der du mich selber zwingst,
Mir schildernd alle Greuel des Verweigerns?
Klesel (ruhig zu Mathias).
Ihr seid für Krieg?
Mathias. Wenn man mich überstimmt!
Leopold. Hier ist noch einer. Ohm, wir sind zu zwei.
Mathias. Gerade deshalb Frieden auch.
Max. Wir sind zu Ende.