Erny.
Nun ist es gut! Weil nur bei dir! O gut!
(Sie setzt sich in den Stuhl.)

Bancbanus.
Zu luftig ist es hier. Zurück zum Tanz!
Ein Reihen oder zwei erwärmt dich wieder.

Erny (aufspringend).
Zum Tanz? Ich weiche nicht von deiner Seite!
So drück ich mich in deine Nähe, so.
Trotz sei geboten, wer von hier mich trennt!

Bancbanus.
Und dennoch muß es sein. Sieh hier, Geschäfte.

Erny.
Ich geh mit dir, ich falte dir die Blätter,
Ich streue Sand, wie ich wohl oft getan;
Doch nicht in jenen Saal mehr. Nein! fürwahr!

Bancbanus.
Was war denn?

Erny.
Nichts. Doch geh ich nicht von dir.

Bancbanus.
Bancbanus' Weib steht gut in seiner Nähe,
Des Reichsverwesers Frau gehört zum Fest.

Erny.
Gib sie zurück denn, dieses Amtes Bürde,
Sei Ernys Gatte bloß, mit ihr beglückt.

Bancbanus.
Was fällt dir ein? Weil du nicht gern beim Fest,
Soll ich von Hof, Unfrieden herrschen lassen,
Verwirrung rings im Land? Ich hab's versprochen,
Dem König angelobt bei seinem Scheiden,
Den Frieden zu bewahren hier, die Ruh',
Und werd es halten, trifft was immer zu.
Dem Dienste folg ich, folg dem Feste du!