Elisabeth.
Der Graf von Habsburg, Herr!
O daß ich das erleben müssen!
(Ab ins Zimmer der Königin.)
Merenberg.
Sohn!
Seyfried (der gedankenvoll, auf seine Hallbarte gestützt, dagestanden hat).
Ihr, Vater?
Merenberg.
Hast du schon gehört?
Seyfried.
Ja wohl!
Merenberg.
Und sagst dazu?
Seyfried.
Ich glaub's nicht, Vater!
Merenberg.
Wie?
Seyfried.
Nein, Vater! Und bin so ergrimmt darob,
Daß ich den Lügnern mit der Hallbart hier
Den Kopf einschlagen möchte, allgesamt.
Merenberg (zurücktretend).
O weh, mein Sohn! schlag deinen Vater nicht!
Denn ich glaub's auch.