Ein kleines Mädchen sammelte Steine in einen Schubkarren.
Josef zeigte auf die Steine und schrie.
Das Mädchen lachte und fragte ihn etwas.
In der Luft lag Milde. Die Sonne brannte. An den Kirschbäumen waren die ersten Blüten.
Josef stand mit gesenktem Kopf und lauschte. Dann schleppte er das eine Bein nach und drehte sich auf dem anderen langsam herum.
Josef tanzte.
Die Gartentür fiel ins Schloß.
Der Mann in der Laube fuhr auf. Wenn sie jetzt geht — dachte er, mag sie mich wieder verleumdet haben, bespieen, alles wieder breitgetreten — vor den Leuten da, es ist gleich, ganz gleich, und es rang sich etwas empor in ihm, gewaltsam, es war für ihn schon zu spät, darüber klar zu werden, er schrie verzweifelt: „Du — du —“
Aber es klang hart und rauh und befehlend.
Er schrak zusammen, gestand sich, daß es so weich und mild hätte klingen sollen.