Er teilte alles mit ihr, und seine Kasse war knapp.
Sie sah ihn erstaunt an und schwieg.
„Wir werden dann schon sehen, wo wir dich unterbringen.“
Ihr Lächeln wurde höhnisch. Es war die Entscheidung, als sie sagte:
„Ich finde schon immer noch einen. Aber ich glaubte, du wärest mehr —“ Peinvolle Minuten des Schweigens vergingen.
Wann ist man eigentlich verpflichtet, dachte er sich, und im Grunde genommen . . . ich kenne das Leben nicht . . . .
„Sprich nicht so . . . du . . .“ bat er und rang mit seinem Mitleid.
Sie zitterte beglückt unter seinen hilfesuchenden Blicken.
Jetzt kommt meine Feigheit, fühlte er.
Dann nahm er ihre Hand und sah die Tränen aufsteigen.