„Als ihr mich nahmt, war ich so befreit . .“

„Du warst rein,“ brüllte der eine. „Oh ich Schuft, aber ich werde dich noch . .“

„Du blöder Hund.“

„Du. Du weißt, wie ich dich liebe.“

Sie wies mit einer Bewegung der Hand auf den Schnee über ihrem Fenster.

Schweigen.

Er starrte sie mit fiebernden Blicken an. Verflucht, dachte der andere, soll ich ihn halten?

„Gut . . .“ schrie der, „aber dann . . .“ Er schwang sich hinaus.

Ein Zucken ging über ihr Gesicht, sie rang in sich etwas nieder. Der Freund saß regungslos.

Von draußen kam ein Kratzen und Schürfen. Dann ein Poltern, ein Schrei oder ein Lachen oder ein Wimmern —