Wieder rief die Stimme: Nikolaus . . bin ich dir nicht gefolgt, ich war doch bei dir, du Meines . . du . .
„Hahahaha . . . .“ Wie Stahl schlug das Lachen gegen die Wände. Aber es sprach weiter: Und siehst du, ich mußte dich quälen, so lieb hatte ich dich, denn das Kind, vielleicht stand es zwischen uns . . . .
„Hör auf,“ er keuchte, „ich habe dich nicht verstanden.“
Es war totenstill im Raum.
„Du hast dich seit jenem Tag gegen mich gewendet, mich gehetzt, verjagt mit deinem Haß, und du hättest mich streicheln sollen, vielleicht kannst du das, spielen sollen wie früher, noch mehr Kind sein, gutmachen alles . . . .“
Es war als ob etwas schrill anschlüge: Nein, das hattest du, gerade du . . . es schien sich zu zwingen . . . und warum kamst du nicht mehr, ich wartete Tag um Tag . . .
„Nein, ich . . . ich . . . ich.“ Er wurde unruhig. „Was wollen die, hee . . . was ist?“
Wieder schlief er ein.
Der Raum war dunkel und niedrig.
Von allen Ecken wisperte es: Nikolaus . . . Nikolaus . . .