Er fuhr auf. Als ob er eine Last abschüttelte.
Er seufzte: „Komm, laß gut sein. Ich war Schuld und wenn auch . . . nur ich, denn du vielleicht warst bei mir, auch so.“
Er schlug gegen die Wand: „Teufel . . . meinetwegen, ich lüge.“
„Warum gingst du fort, weiter und weiter . .“
Er schrie: „Nein, nein, nicht ich . . .“
Seine Stimme schien sich wo anklammern zu wollen.
Dann wurde er ruhig und lächelte.
Komm zu mir, dachte er, ich will dich streicheln, ist es auch meine Schuld . .
Er schlief wieder ein.
Doch bald schrie er auf, er krallte sich in die Mauer ein.