„Du hast mich zu Boden getreten, du . .“
Er besänftigte sich: Wer hilft mir, eigentlich wer und wozu?
Er lachte grimmig. Heee . . . .
Niemand antwortete.
Habe ich etwas getan, dachte er, und was? Heee . . . .
Er lauschte.
Dann flehte er: Sprich wieder . . . Zwar kennst du mich nicht. Und trotziger: Nein, du — — du nicht und ihr alle nicht.
Er lachte und ballte die Fäuste. Wie gegen Erinnerungen. Stunden verflossen. Vielleicht waren es Tage.
Kinder standen in der Gasse. Der Herzog brüllte und lachte und stöhnte. Es klang immer wie eine Erlösung nach einem verzweifelten Kampf.
Das kann eine schlimme Sache werden, dachten die Krämer und kratzen sich am Kopf. Am nächsten Morgen tupfte der Böttcher Kunze sich seinen Brummschädel und dachte: diesmal geht es noch. Der Mützenmacher Glatzel erhob sich gähnend aus einem Winkel. Der Bürgermeister kroch zu seinem Weibe und dachte: bald wird wieder Ruhe sein. Und so weiter.