Mit der Flut des Nils.
Ein Abendgesang
Nun uns zu Häupten die Fledermäuse und graue Adler streichen,
Und wir im Dunste einer vergehenden Wiese stehn,
Geschiehts, daß atemeins wir uns flüchtige Hände reichen,
Eh wir ins Gestrüpp und das Licht des Schlafes eingehn.
Das ist die Stunde, wo alles erwacht, und Erstaunen
In unsere wirr überwachsenen Herzen fällt,
Daß wir sind — und daß gute und böse Launen
Des Unverständlichen uns in die Welt gestellt!