Wer hat mich gewollt, daß ich Bosheit im Busen wälze,

Wer hat es gefügt, daß mich Güte, süß überschwemmt,

Wer gab mir die Demut — und wer mir den Stolz und die Stelze,

Wer hat es vermocht, daß ich wandle mir selber so fremd?

Und wie uns zu Häupten verderbliche Vögel jagen,

Wir trüben uns alle und werden leichter und klein.

Und sinken wir hin, so regnen von ziehenden Tagen

Ferne Gefühle unseren Odem ein.

Da schwebt das Schiff im Schaume der Schrauben wieder,