Ich habe einen Feind, der mich zu jeder Niedrigkeit verleitet, zur Wollust des Sieges an den Spieltischen,
Der ich doch ein Meister der göttlichen Genüsse bin.
Warum hast Du mich mit diesem Feind erschaffen, mein Vater, warum mich zu dieser Zwieheit gemacht?
Warum gabst Du mir nicht Einheit und Reinheit? Reinige, einige mich, o Du Gewässer!
Siehe, es wehklagen all Deine wissenden Kinder seit eh und je über die Zahl Zwei.
Ich tauche meinen Kopf ins Licht und halte Dir meine Hände hin zur Waschung.
Befreie mich, reinige mich, mein Vater, töte diesen
Feind, töte mich, ertränke diesen Mich!
Wie selig sind die Einfachen, die Unwissenden, selig die einfach Guten, selig die einfach Bösen!
Aber unselig, unselig die Entzweiten, die Zwiefachen, die zu- und abnehmenden Gegenspieler.