Am Abend das Licht,
Und unser Gesicht
War ganz von Seele verschlafen.
Und tiefe Furcht war da, daß man einander stürbe,
Und manchmal weinte man wild in die Finsternis,
Bis treu der andre Atem kam.
Da war man so gewiß,
Daß Gott sei und man niemals lahm
Und niemals anders würde.
das waren Tränen und Brisen der Treue . . . .