Geschwisterliebe war einst.

Jetzt lieg ich oft auf meinem Kanapee.

Am Abend werden die Fenster groß.

Da läßt mich mein Atem los,

Und der Tod ist ganz in der Näh’.

Und muß ich vor meinem Spiegel stehn,

Da hat sich etwas gerächt.

Ich weiß, wie mir die Haare ausgehn —

Und die Zähne sind worden schlecht.

Und der Mund, der nichts ließ,