91. Ohne Glauben.
Im zweiten Falle.
Der Ungläubige entsagt der Kindschaft mit Gott. Er vergißt die Wohlthaten des Himmelsvaters. Er spottet der göttlichen Gnade. Seine Hand entsagt der Hilfe von oben. Er gedenkt nicht des Endes. Sein Herz entbehrt alles Trostes. Der Ungläubige bedarf unserer zurechtweisenden Hand.
92. Der echte Christ.
Im dritten Falle.
Der echte Christ glaubt dem Evangelio. Das Gesetz des Herrn befiehlt ihm. Er gehorcht dem Gesetze. Sein ganzes Leben gehört dem Höchsten. Sein Herz vertraut dem allgütigen Himmelsvater. Es folgt ihm. Es dankt ihm. Dem Allgütigen gebührt ja alle Ehre.
Der falsche Christ zürnt dem Gläubigen. Er mißtraut ihm. Er flucht ihm wol gar. Er schadet seiner Ehre.
Der fromme Christ verzeiht einem solchen Uebermüthigen. Er vergibt seinem Feinde. Er lebt seinem göttlichen Vorbilde nach.
93. Jakob.
Im vierten Falle.