[28] Man sehe „Java, deszelfs gedaante, bekleeding en inwendige structuur.“ Amsterdam, 1851. D. 2, p. 812 en 908. (Von diesem Werke kommt in demselben Verlage, wie diese Rückreise, eine deutsche Ausgabe nach der eben begonnenen zweiten holländ. Auflage heraus, in welcher jedoch bis jetzt die Beschreibung der erwähnten Krater noch nicht erschienen ist.) J. K. H.

[29] Das Vorstehende ist die Bedeutung dieses arabischen Wortes.

[30] Groß Harnish- (حر نبن), klein Harnish-Insel und andre [auf] der Karte des rothen Meeres von R. Moresby (Chart of the Red Sea etc. Surveyed in the years 1830–1833 by Capt. T. Elwon et Lieut. H. N. Pinching, and completed in 1833 and 1834 by Commander R. Moresby and Lieut. G. Carless, Indian Navy).

[31] Tar bei Ritter und „Jibbel Tir, Teer oder Teir“, 900 Fuß hoher stets thätiger Vulkan bei Moresby a. a. O., – unter 15° 32 bis 33' nördlicher Breite, der arabischen Küste viel näher, als der egyptischen.

[32] Ich bedaure, beim Niederschreiben Dieses, das Werk von T. E. Gumprecht, „Die vulkanische Thätigkeit auf dem Festlande von Afrika, [in] Arabien und auf den Inseln des rothen Meeres (Berlin, 1849),“ und über die Bergsysteme dieser Länder überhaupt, die Schriften von Russegger nicht haben vergleichen zu können.

[33] So nennen die Araber die große Seekuh (Dugong) Halicore tabernaculi Rueppell, die dem rothen Meere eigenthümlich ist. Sie soll in den nördlichen Theilen des rothen Meeres nicht selten sein und unter andern oft an den Ufern der Insel (Giziret) el Tirahn gesehen werden, die vor dem Eingange des Golfes von Akaba liegt.

[34] Siehe Poggendorf's Annalen der Physik und Chemie, XVIII, p. 504.

[35] Siehe dessen „Mémoire sur le phénomène de la coloration des eaux de la mer rouge,“ in den Annales des sc. nat. 3. ser., botanique. Paris, 1844. T. I, p. 332, u. s. w.

[36] Das baktrische oder zweibucklige Kameel Ost-Asiens wird in Egypten nicht gesehen.

[37] A. von Humboldt, Ansichten der Natur.