[6] Dieser Umstand ist bisher allen mongolischen Geschichtschreibern, welche sich über den Ursprung des Namens der weissen und schwarzen Tataren den Kopf zerbrochen, entgangen.

[7] An anderen Orten heisst er Sungtai.

[8] Meters u rast gui.

[9] Reschideddin.

[10] Weg durch die Gebiete der Sunit Mongolen nach Timkowsky in Ritters Asien II. S. 356, auf D'Anville's Karte Souhit, bei Ssetsen Ssunid.

[11] Sekis Muran, bei Abulghasi sind die Namen derselben sehr verstümmelt, bei Reschideddin sind doch wenigstens vier derselben zu erkennen, nämlich die Irkut im Ikra Muran, die Oka im Aka Muran, die Biela im Tschaghlan Muran, d. i. Weissfluss, die obere Tunguska in Dschurdsche Muran (Dschurdsche ist der Namen der Tungusen), endlich die Ankara und der Kem (Jenisei), in den sie fällt, ganz unverändert.

[12] Das Christenthum desselben bezeugt Reschideddin ausdrücklich: daaweti Isa peighamber aleihi selam ba ischan reside we bedini wei der amedend, d. i. der Ruf (der Mission) des Herrn Jesus des Propheten kam zu ihnen und sie nahmen dessen Glauben an.

[13] Ueber das Land Tendum M. Polo's in Ritters Asien I. S. 248–256 nach Klaproth.

[14] Bei Ssetsen.

[15] Abika und Begtutmisch.