[3] Egedes Antwortschreiben, 31. Juli 1723. Beide Briefe befinden sich im Reichsarchiv zu Kopenhagen. Grönlandske Desseins Intagt- og Udgift-Forklaringer 1721–25.

[4] Von Assistent Fersler 1727. Reichsarchiv Kopenhagen 1727. Grönländische Expedition 1728–33.

[5] Aus Frederik IV. Instruktion an Major Paars, abgedruckt in den „Mittheilungen über Grönland“, Heft IX, S. 30–31. Kjöbenhavn 1889.

[6] Es ist dies das erste Mal, daß Pferde nach Grönland gesandt worden sind.

[7] Journal, geführt bei Godthaab. Abgedruckt im „Tilskuer“, Jahrgang 6, Seite 483–484. Kjöbenhavn 1889.

[8] Dies sowie die folgenden Citate von Paars Reise sind seinem Rapport an den König entnommen, der in Peter Eberliens Artikel im „Tilskuer“, Jahrgang 6, Seite 485–488, Kjöbenhavn 1889, abgedruckt ist.

[9] Es war mir nicht möglich, dies Buch zu Gesicht zu bekommen. Die hier angeführte Stelle ist Kapitän J. A. D. Jensens Buch: „Ueber das Inlandseis in Grönland“ u. s. w., Kjöbenhavn 1888, Seite 34 Anmerkung, entnommen.

[10] Kablunak oder richtiger Kavdlunak bedeutet auf Grönländisch „Europäer“, wird jedoch jetzt fast ausschließlich für Dänen angewandt.

[11] Welcher Nunatak dieser Omertlok gewesen ist, kann nicht mit Bestimmtheit angegeben werden, da auf der südlichen Seite von Fredrikshaab mehrere Nunataks im Inlandseise liegen und keiner von ihnen, soviel mir bekannt ist, jetzt von den Grönländern so genannt wird. Soweit ich Dalagers Bericht verstehe, hat er erst einen Nunatak besucht und dann am nächsten Tage seine Wanderung landeinwärts nach einem anderen, dem „öbersten Berge auf dem Eisfelde“ (möglicherweise dem nördlichsten) fortgesetzt. Es erscheint mir daher nicht sehr wahrscheinlich, daß dieser Berg (Amertlok) derselbe Nunatak, der Nasausak ist, der im Jahre 1878 von Kapitän J. A. D. Jensen und seiner Expedition besucht wurde, wie letzterer anzunehmen scheint (siehe sein vorhin erwähntes Buch: „Ueber das Inlandseis in Grönland“, Seite 24. Siehe auch seinen Bericht: „Mittheilungen über Grönland“, Bd. 1, Seite 48). Zwischen dem Nasausak und dem Rande des Inlandseises liegt kein Nunatak, auch beträgt die Entfernung von diesem keine Meile.

[12] O. Fabricius: „Ueber das Treibeis in den nördlichen Gewässern, vornehmlich in der Davisstraße“ (1784). Dansk Vid. Selsk. Skrifter, 1788, 3, 65–84.