„Es knisterte und brannte noch ein wenig Holz auf dem Herde, verstehst du. Ich nahm also einen Eimer Wasser und goß ihn auf den Herd. Die Steine aber waren heiß, und es spritzte und prasselte, und die glühenden Kohlen flogen nach allen Seiten. Da fuhr er im Bett auf und drehte sich so um, daß die Asche ihm in die Augen flog. Da gab es nun erst eine Aufregung. Er fing an zu weinen.

„‚Herrgott, nun hast du mir meine Augen zugrunde gerichtet!‘

„Ich mußte aus seiner Apotheke etwas holen, mit dem ich ihm die Augen einschmierte, dann klagte er und rief:

„‚Du, Ole, du machst aber auch alles verkehrt!‘“ —

„Du bist aber wohl auch lange weggewesen? Gewiß warst du dort oben auf der Alm gut bekannt, Haraldset,“ warf eine Magd ein und lachte.

„Ja, weißt du, es dauerte natürlich immer einige Zeit, denn die Mägde waren gerade nicht zu Hause, als ich kam, und dann hatte ich einen Pantoffel des Deutschen mit, den ich flicken lassen sollte.“

„Ach, du wirst den Mädchen wohl arg schön getan haben!“

„Nein, wahrhaftig nicht, aber ich kannte sie natürlich, und der Deutsche war böse, weil sie von ihm nichts wissen wollten.“

„Als wir eines Morgens unterwegs waren, ging ich in die Hütte hinein, und da hörte er, wie ich mit den Mägden scherzte. Als wir weitergingen, fragte er: