In Leipzig aber schlachten
Die singenden Kehlchen sie,
— Ach, nackt und klein zum Erbarmen —
Ein Schlachten der Poesie!
[Droschkau.]
Gott im Himmel, sei gnädig,
Schütze dieses Dorf!
Schütze diese grünen Auen,
Diesen Moor und Torf.
Diese Wiesen, diese Felder,
Dieses stille Thal,
Diese dunklen Fichtenwälder,
Sängers Ideal!
Ihr wißt schon, wen ich meine,
Die Stadt liegt an der Seine,
Entschieden ist’s die schönste Stadt
Die man wohl je gesehen hat,
Die man wohl je gesehen hat.
Sie hat ein wunderbar Gesicht,
Ihr Haar ist lang und ist auch dicht,
Und zauberhaft wie ein Gedicht
Ihr Wort zu meinem Herzen spricht,
Ihr Wort zu meinem Herzen spricht.
Du kennst ach, die Geschichte nicht,
Und wie das Herz ihr brach und bricht,
Der Mond strahlt kalt und reine,
Die Stadt liegt an der Seine,
Die Stadt liegt an der Seine.