Z. S. [326]: Wunderbare Wirkungen wurden dem Stein der Weisen indessen auch schon von den frühesten griechischen Alchemisten beigelegt (Li).

Zu S. [327], unten: Es muß jedoch anerkannt werden, daß die Araber recht gute botanische Kenntnisse besaßen (Wi).

Z. S. [330]: Über die medizinischen Kenntnisse bei den Arabern hat ausführlich G. Seidel in den Sitzungsber. d. phys. med. Sozietät in Erlangen berichtet (Bd. 47, S. 1915).

Z. S. [352]: Die Albertus Magnus zugeschriebenen, eigentlich alchemistischen Werke sind nach v. Lippmann Fälschungen.

Zu S. [390]: Inbezug auf die Optik Lionardos sei auf Werners in Erlangen erschienene Dissertation hingewiesen. Werner weist nach, daß sich in den optischen Studien Lionardo da Vincis zahlreiche Andeutungen finden, die auf seine Bekanntschaft mit den Schriften Alhazens schließen lassen.

Zu S. [401]: »Ortus« wird im Mittelalter häufig statt »Hortus« gebraucht.

FOOTNOTES:

[1] Berthold hat diese Arbeit nicht vollendet. Sie wurde später Gerland (-1800) und Würschmidt (1800–1900) übertragen.

[2] Die Verwandtschaft des Ägyptischen mit dem Semitischen wurde besonders durch Erman dargetan, der die ältesten Verbalformen verglich und zahlreiche Übereinstimmungen auffand. Daß der altägyptische Typus von dem der Neger stark abweicht, hat Virchow durch die Untersuchung der Königsmumien nachgewiesen (Ber. d. Berl. Akad. von 1888).

[3] Siehe auch Wiedemann, Ägyptische Geschichte 1884. S. 22, sowie E. Meyer, Geschichte des Altertums 1. Bd. 1909. S. 44.