[37] Merkel, »Die Ingenieurtechnik des Altertums«, enthält darüber und über den Wasserbau der übrigen alten Völker (Chinesen, Griechen, Römer) das Nähere.
[38] F. X. Kugler, Sternkunde und Sterndienst in Babel. Münster 1907. Der Inhalt der astrologischen Keilschriftfunde wurde im III. Bande des Londoner Inschriftenwerkes veröffentlicht. Die Übersetzung der astronomischen Keilschrifttafeln begann 1874.
[39] Bezold, Ninive und Babylon, Monographien zur Weltgeschichte. 1903. Mit 102 Abbildungen.
[40] A. H. Layard, Niniveh and its remains (1848).
[41] Die Nippurtexte wurden unter der Oberleitung Hilprechts veröffentlicht: The Babylonian expedition of the university of Pennsylvania, Philadelphia.
[42] Siehe S. 19.
[43] Beispiele führt Cantor Bd. I. S. 71 in größerer Zahl an. So heißt es Samuel I. 18: Saul hat tausend geschlagen, David aber zehntausend. Und an anderer Stelle: Tausend mal tausend dienten ihm (Daniel 7. 10).
[44] Auf den Tafeln sind die Zahlen selbstverständlich ohne Zeichen nebeneinander gestellt.
Unter den neubabylonischen Tafeln der Berliner Sammlung findet sich der Grundriß eines größeren Gebäudes. Auf diesem Grundriß sind die Abmessungen durch Zahlen nach dem Sexagesimalsystem verzeichnet, z. B. 11 · 60 + 40 (= 700).
[45] Nach E. v. Lippmann ist es sogar sehr unwahrscheinlich.