[170] Cantor, Geschichte der Mathematik. Leipzig 1880. Bd. I. S. 113.
[171] A. a. O. S. 114.
[172] Ein Verzeichnis der von den antiken Schriftstellern erwähnten Finsternisse findet sich in Paulys Reallexikon der klass. Altertumswiss. im 6. Bande auf S. 2352–2364. Dort findet sich auch (S. 2339–2364) ein ausführlicher, von Boll verfaßter Beitrag über die Finsternisse. Die erste verbürgte Nachricht betrifft eine Mondfinsternis, die am 19. 3. 721 in Babylon beobachtet wurde.
[173] Siehe oben S. 35.
[174] Thales hat die am 18. Mai 603 eingetretene große Sonnenfinsternis wahrscheinlich in Ägypten beobachtet. Er konnte deshalb damit rechnen, daß etwas mehr als 18 Jahre später eine neue Finsternis stattfinden würde. Sie fand denn auch am 22. Mai 585 statt (H. Diels, Antike Technik. 1914. S. 3). Siehe auch J. Zech, Astronomische Untersuchungen über die wichtigsten Finsternisse, welche von den Schriftstellern des Altertums erwähnt werden. Leipzig 1853.
[175] Neue Jahrbücher f. d. klass. Altertum. 1911. S. 5.
[176] Nach Plutarch, Vol. III, pag. 174, ed. Didot, sowie nach Plinius XXXVI. 12.
[177] A. Forbiger, Handbuch der alten Geographie. I. 44.
[178] Aristot., Metaphys. I, 3.
[179] Zeller, Die Philosophie der Griechen. Bd. I. (5. Aufl.) S. 35.