[417] Genauere Angaben über die räumliche Begrenzung der griechischen und der römischen Erdkunde enthält der erste Abschnitt von Peschels Geschichte der Erdkunde.
[418] Die von ihm erhaltenen Fragmente gab M. Fuhr heraus. Darmstadt 1841.
[419] Beloch, Griechische Geschichte. Bd. III. 1. Abt. S. 476 (1904).
[420] Plin. lib. II. cap. 65. Plinius verweist an dieser Stelle auch auf die Angaben Dikäarchs.
Aus der Angabe des Aristoteles würde sich für den Kaukasus eine Höhe von etwa 70000 m ergeben haben.
[421] A. Gercke und E. Norden, Einleitung in die Altertumswissenschaft. II. Bd. S. 314. B. G. Teubner. 1912.
[422] Siehe Bernhardy, Eratosthenica, Berlin 1822, eine Sammlung von Bruchstücken der Schriften des Eratosthenes. Eratosthenes starb um 194 v. Chr. Bernhardys Schrift ist veraltet. Doch fehlt eine neuere zusammenhängende Darstellung aller Fragmente. Ferner H. Berger, Die geographischen Fragmente des Eratosthenes. Leipzig 1880.
[423] Siehe S. 180.
[424] Siehe auch Günther, Die Erdmessung des Eratosthenes (in der Deutschen Rundschau für Geographie und Statistik. III. Band).
[425] 3 Am ersten Nilkatarakt, fast unter dem nördlichen Wendekreis gelegen (das heutige Assuan).