[473] Eine gute Übersicht über das physikalische Wissen Herons bietet die Programmabhandlung von F. Knauff, Sophiengymnasium, Berlin. Ostern 1900.
[474] Der griechische Text wurde 1858 von Venturi und Vincent mit französischer Übersetzung herausgegeben, und zwar in den Notices et extraits des manuscrits de la bibliothèque impériale XIX, 2. Paris 1858. Dioptra heißt etwa Sehrohr oder Instrument zum Visieren durch zwei sich gegenüberstehende Öffnungen (siehe die [Abb. 35]).
[475] Sie rührt von Hermann Schöne her und wurde im Jahrbuch des Kaiserl. deutschen archäolog. Institutes (Bd. XIV. 1899. Heft 3) veröffentlicht.
[476] Siehe Abschn. 25 des Heronschen Werkes sowie Cantor, Geschichte der Mathematik. Bd. I. S. 324.
[477] Siehe Cantor, Geschichte der Mathematik. I (1907). S. 382 u. f.
[478] Heronis Alexandrini Opera, quae supersunt omnia. Ausgabe von Schmidt. Bd. I-III. Leipzig 1889, 1900, 1903. Die »Metrika« finden sich im III. Bande; sie wurden von R. Schöne 1896 entdeckt.
[479] Siehe S. 200. Anm. 3.
[480] Diels, Antike Technik. S. 9.
[481] E. Merkel, Die Ingenieurtechnik im Altertum. 1899. S. 151.
[482] F. Zink, Die Entwicklung der Entwässerungen mit offenen Gräben und Drainagen von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. – Drainierungsanlagen mit Tonröhren wurden in Babylonien schon um 1900 v. Chr. hergestellt.