[550] Seneca erwähnt solche Beete als neuere Erfindung.
[551] Cato, De re rustica. Eine treffliche Ausgabe rührt von Keil (1892) her. Cato starb 149 v. Chr.
[552] Auch Marcus Terentius Varro, der zur Zeit Ciceros lebte, schrieb ein Buch über die Landwirtschaft. Näheres siehe unter den Quellen des Plinius. Varros »De re rustica« wurde 1884 gleichfalls von Keil herausgegeben.
[553] L. Wittmack, Die in Pompeji gefundenen pflanzlichen Reste. Englers Botanische Jahrbücher. 33. Bd. (1903). S. 38–63. Identifiziert wurden unter anderem: Allium Cepa, Amygdalus communis, Castanea vesca, Corylus Avellana, Iuglans regia, Lens esculenta, Olea europaea, Panicum italicum, Panicum miliaceum, Phoenix dactylifera, Pinus Picea, Pisum sativum, Prunus persica, Triticum vulgare, Vicia Faba, Vitis vinifera.
Es handelt sich bei diesen Resten um Samen und Früchte.
Auf den Wandgemälden Pompejis sind etwa 50 Pflanzen dargestellt, die sich identifizieren ließen, während dies bei manchen nicht möglich war. Comes, Darstellung der Pflanzen in den Malereien von Pompeji. Stuttgart 1895.
[554] Plutarch, Vita Demetrii.
[555] Vergil widmete Lukrez die Worte: »Felix, qui potuit rerum cognoscere causas«, ein Ausspruch, der später auf Newton angewandt wurde. Siehe Vergils Georgica II, 490.
[556] Lucretius. Deutsch von Max Seydel. München, R. Oldenbourg, 1881. 2. Gesang, V. 258 u. f.
[557] Nach Vitruv dagegen werden die Quellen durch das in den Boden sickernde Regenwasser gespeist.