[684] Repsold, Zur Geschichte der astronomischen Meßwerkzeuge. Leipzig 1908. S. 11.
[685] Sédillot, Mémoire sur les instrumens astronomiques des Arabes. Paris 1841.
[686] C. Brockelmann, Geschichte der arabischen Literatur. 1898/1902. Bd. I. S. 222.
[687] C. Brockelmann, Bd. I. S. 220.
[688] C. Brockelmann, Gesch. d. arabischen Literatur. Bd. I (1898). S. 215.
[689] Klaproth, Sur l'invention de la Boussole. 1834.
Neuere Untersuchungen verlegen die chinesischen Angaben über den Kompaß bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Siehe E. Gerland, Der Kompaß bei den Arabern und im christlichen Mittelalter. Die Chinesen benutzten den Kompaß zuerst bei Landreisen; auf Seereisen wurde er wohl nicht vor dem 3. Jahrhundert n. Chr. gebraucht.
[690] Heller, Geschichte der Physik. Bd. I. S. 210.
[691] La Bible von Guyot de Provins.
[692] Von Alexander Neckam. Die betreffende Stelle lautet: »Nautae enim mare legentes, cum beneficium claritatis solis in tempore nubilo non sentiunt, aut etiam cum caligine nocturnarum tenebrarum mundus obvolvitur, et ignorant in quem mundi cardinem prova tendat, acum super magnetem ponunt, quae circulariter circumvolvitur usque dum ejus motu cessante cuspis ipsius septentrionalem plagam respiciat.« Siehe Hellmann, Die Anfänge der magnetischen Beobachtungen. Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Bd. 32. Berlin 1907. In der Übersetzung lautet die Stelle: »Wenn die Seeleute bei nebligem Wetter die Sonne nicht sehen oder bei Nacht nicht wissen, nach welcher Himmelsrichtung das Schiff sich bewegt, so bringen sie eine Nadel über einem Magneten an. Diese dreht sich so lange, bis ihre Spitze, nachdem die Nadel zur Ruhe gekommen ist, nach Norden zeigt.«