[740] Zur Erläuterung diene folgende von Berthelot (a. a. O. S. 66) wiedergegebene Stelle: »Das Kupfer wird von einem trüben und dicken Quecksilber und einem trüben und roten Schwefel erzeugt. – Das Zinn wird von einem klaren Quecksilber, das kurze Zeit mit einem weißen und klaren Schwefel gekocht wird, erzeugt. Wenn die Kochung von langer Dauer ist, gewinnt man Silber usw. Diese Erzeugung der Metalle wird im Schoß der Erde allerdings in dem langen Zeitraum von hundert Jahren vollendet, aber die Kunst kann die Vollendung abkürzen. Sie wird also in einigen Stunden oder in einigen Minuten in Erfüllung gehen.«

[741] E. v. Lippmann, Alchemie. 1919. S. 487. Ferner Stillmann und Sudhoff.

[742] Eine unvollendet gebliebene Übersetzung wurde nach der Wüstenfeldschen Textausgabe von H. Ethé im Jahre 1868 herausgegeben. Den Abschnitt, der von den Steinen handelt, hat (1895) J. Ruska übersetzt und erläutert. Er wurde hier zugrunde gelegt.

[743] Siehe über den »Physiologus« an späterer Stelle.

[744] Siehe Carus, Geschichte der Zoologie. S. 173.

[745] Meyer, Geschichte der Botanik. Bd. III. S. 263.

[746] Ins Englische übersetzt von S. Lee. London 1829.

Ins Französische von Defremerie u. Sanguinetti. Paris 1854. Neue Aufl. ebd. 1913.

[747] Näheres enthält: Berendes, Das Apothekenwesen, seine Entstehung und geschichtliche Entwicklung. Stuttgart 1907. S. 61.

[748] Siehe Hirschberg, Über das älteste arabische Lehrbuch der Augenheilkunde (Berichte der Berliner Akademie der Wissenschaften. 1903).