[973] Als Begründer dieser irrigen Ansicht ist Avicenna (980–1037) zu betrachten. Auch Albertus Magnus huldigte ihr. Doch meinte er, Tiere und Pflanzen könnten auch wohl an solchen Orten zu Stein erhärten, wo eine steinmachende Kraft vorhanden sei. (Zittel, Geschichte d. Geol. u. Paläont. 1899. S. 15.)
[974] Konrad Gesner, De omni rerum fossilium genere. 1565.
[975] Zittel, Geschichte der Geologie und Paläontologie. 1899. S. 18.
[976] Palissy, Discours admirable de la nature des eaux et fontaines, des métaux, des sels et salines, des pierres, des terres, du feu et des émaux. Paris 1580. Nach E. v. Lippmann wird seine Originalität neuerdings stark bezweifelt.
[977] Zittel, a. a. O. S. 22.
[978] Nach Löwenheim stimmen Palissy und Cardanus mitunter fast wörtlich überein. Siehe S. 74 u. 75.
[979] Den jüngsten Sohn König Johanns des Ersten.
[981] Exoticorum libri X.
[982] Sprengel, Geschichte der Botanik. Bd. I. S. 352.