[18] Dioptrice, Problema LXXXVI. Duobus convexis majora et distincta praestare visibilia, sed everso situ.

[19] Ostwalds Klassiker Bd. 144. S. 49.

[20] Keplers Dioptrik, 89. Problem; es lautet: Tribus convexis erecta et distincta et majora praestare visibilia.

[21] Wie er in seinem »Rosa Ursina« betitelten Werke mitteilt. Siehe an späterer Stelle.

[22] Ostwalds Klassiker. 144. (Keplers Dioptrik oder Schilderung der Folgen, die sich aus der unlängst gemachten Erfindung der Fernrohre für das Sehen und die sichtbaren Gegenstände ergeben. 1611. Übersetzt von F. Plehn. Leipzig, W. Engelmann, 1904). S. 61.

[23] Ostwalds Klassiker, 144. S. 72.

[24] Christoph Scheiner wurde im Jahre 1575 in einem kleinen schwäbischen Orte geboren. Mit 20 Jahren trat er in den Jesuitenorden ein. Er lehrte Mathematik in Ingolstadt und Rom und starb 1650 als Rektor eines Jesuitenkollegiums.

[25] Näheres darüber siehe an späterer Stelle.

[26] Humboldt, Kosmos III. 383.

[27] Rosa ist ein symbolischer Name für die Sonne. Das Adjektiv Ursina weist darauf hin, daß Scheiner das Buch einem Herzog von Orsini widmete, der ihn bei seinen Untersuchungen unterstützt hatte.