[612] Er stellte deren nicht weniger als 65 auf.

[613] Geboren 1732 in Württemberg. Gärtner bekleidete ein Lehramt in Tübingen und später in Petersburg. Seit 1770 lebte er wieder in Württemberg, ganz mit der Abfassung seines wissenschaftlichen Hauptwerkes beschäftigt. Letzteres erschien 1788-1791 unter dem Titel: De fructibus et seminibus plantarum. Gärtner starb im Jahre 1791.

[614] Nur hin und wieder griff Gärtner auf die früheren Formverhältnisse zurück.

[615] Unter diesem Titel wurde das epochemachende Buch ins Deutsche übersetzt (durch Dr. Römer, Zürich 1815). Der vollständige Titel des Originales lautet: Théorie élémentaire de la botanique ou exposition des principes de la classification naturelle et de l'art d'écrire et d'étudier les végétaux, Paris 1813.

[616] Organographie végétale, Paris 1827. 2 Bände. Eine deutsche Bearbeitung gab C. F. Meisner 1828 heraus. Ihr Titel lautet: Organographie der Gewächse oder kritische Beschreibung der Pflanzenorgane. Eine Fortsetzung und Entwicklung der Anfangsgründe der Botanik und Einleitung zur Pflanzenphysiologie und der Beschreibung der Familien.

[617] Sachs, in seiner Geschichte der Botanik.

[618] So Gleditsch: Mém. de l'Académie de Berlin, 1748. S. 60.

[619] Sprengel, Geschichte der Botanik II. 249.

[620] A. Kirchhoff, Die Idee der Pflanzenmetamorphose bei Wolff und Goethe. 1867.

[621] Siehe Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher 1908. S. 227.