[187] Die nach dem Entdecker benannte Cadetsche rauchende arsenikalische Flüssigkeit.
[188] Des Kakodylcyanids.
[189] Der Name sollte eine Beziehung zum Alkohol und zu Arsen ausdrücken.
[190] Abgeleitet von Κακώδησ (stinkend), wegen des furchtbaren Geruches, den die Verbindung besitzt.
[191] Die Konstitution des Kakodyls und seiner Verbindungen geht aus folgender Zusammenstellung hervor:
[192] Wurtz, Abhandlung über die Glykole oder zweiatomige Alkohole und über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen der organischen und der Mineralchemie. Als Band 170 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. und A. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.
Adolf Wurtz wurde 1817 in Straßburg geboren. Er trat 1853 in die durch den Rücktritt von Dumas erledigte Stelle ein. Später wurde für ihn ein besonderer Lehrstuhl für organische Chemie errichtet. Wurtz starb 1884.
[193] A. Wurtz, Über das Äthylenoxyd als Bindeglied zwischen organischer und Mineralchemie. In Band 170 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. und A. Ladenburg. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1909.
[194] Karl Gerhardt wurde 1816 in Straßburg geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Paris und in Straßburg, wo er 1856 starb.