[308] E. Brücke, Die Elementarorganismen. 1861. Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Nr. 95. IV. Leipzig, Verlag von W. Engelmann 1898. Herausgegeben von A. Fischer.

[309] Ostwalds Klassiker Nr. 95, S. 86.

[310] E. H. und W. E. Weber, Die Wellenlehre auf Experimente gegründet. Leipzig, 1825.

[311] Als 6. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von M. v. Frey. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1889.

[312] Siehe Bd. III, S. 78.

[313] Spätere Versuche haben gezeigt, daß für die Blutgefäße mit steigendem Druck die Geschwindigkeit der Wellen größer wird.

[314] Ostwalds Klassiker Nr. 6, Fig. X.

[315] Hales, Statik, S. 57.

[316] Die Geschwindigkeit dieser strömenden Bewegung beträgt in dem vielverzweigten, einen großen Reibungswiderstand darbietenden Netz der Kapillargefäße nur den Bruchteil eines Millimeters. In den Venen dagegen erreicht sie wieder einen Wert von mehreren hundert Millimetern für die Sekunde.

[317] C. Ludwig, Neue Versuche über die Beihilfe der Nerven zur Speichelabsonderung. Ostwalds Klassiker Nr. 18. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann 1890. Mit Anmerkungen herausgegeben von M. von Frey. In demselben Bändchen finden sich noch zwei Abhandlungen über verwandte Gegenstände von E. Becher und C. Rahn. Karl Friedrich Wilhelm Ludwig wurde 1816 in Witzenhausen (Hessen) geboren. Er lehrte Anatomie und Physiologie in Marburg, Zürich, Wien und Leipzig, wo er im Jahre 1895 starb.